Sehenswürdigkeiten in der Cinque Terre


 

Vernazza

Weitere Sehenswürdigkeiten
Der Ortsfriedhof: Der Friedhof von Vernazza befindet sich auf dem Weg zur Wallfahrtskirche Madonna di Reggio und liegt somit oberhalb des Dorfes. Von hier aus hat man einen weiten Blick auf das gesamte Dorf.
Das Heiligtum von Vernazza aus dem 11. Jahrundert: eine dreischiffige Kirche, welche der Herrin der Region gewidmet ist und auf einer vorhandenen Krypta errichtet wurde. Die Mittelgänge wurden im 14. Jahrhundert zu einem lateinischen Kreuzgang umgebaut, während die Fassade romanisch geblieben ist.

Monterosso

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Castello von Monterosso: eine von antiken Mauern umgebene Verteidigungsburg, die unter der Herrschaft der Republik Genua errichtet wurde. Heute befindet sich hier der Friedhof des Ortes.
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San Giovanni Battista (errichtet 1282 – 1307): eine dreischiffige Kirche im gotisch-genuesischen Stil, vor welcher einmal der Stadtpalast (Rathaus) stand. Der Stadtpalast wurde aber weitgehend zerstört, sodass heute nur noch einige Reste zu sehen sind. Der Glockenturm der Kirche war im frühen Mittelalter ursprünglich ein Wachturm.
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Der Hügel der Cappuccini mit dem Schloss der Fieschi und einem Kloster, dessen Kirche (aus dem 17. Jahrhundert) dem Heiligen San Francesco geweiht ist. Hier befindet sich eine Sammlung von Werken großer Meister wie Van Dyck, Cambiaso, Piola und Guido Reni.
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Die Statue „Gigante“: eine 14 Meter hohe Statue aus Stahlbeton, entstanden im Jahr 1910. Dafür wurde der Entwurf des französischen Architekten Francesco Levacher von dem Bildhauer Arrigo Minerbi umgesetzt. Die Statue diente als Schmuckwerk für die Villa Pastine, welche im zweiten Weltkrieg zum Teil zerstört wurde.
Weitere Sehenswürdigkeiten
Die Kirche San Antonio del Mesco (errichtet 1335).
Das Kapuzinerkloster aus dem 17. Jahrhundert.

Corniglia

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Die Kirche San Pietro (errichtet 1334): Die Kirche befindet sich in einem höheren Ortsteil als der eigentliche Dorfkern. Der Bau erfolgte auf ein bereits existierendes Gebäude aus dem 11. Jahrhundert. Das Kircheninnere stammt aus dem Barock, während die Fassade aus dem 14. Jahrhundert einen gotisch-ligurischen Stil aufweist.
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Das Oratorium der Disciplinati von S. Caterina aus dem 18. Jahrhundert: Die Kapelle befindet sich in dem Stadtteil Largo Taragio und bietet nach hinten hin einen weiten Blick auf das Meer.
Weitere Sehenswürdigkeiten
Das Heiligtum der Herrin der Gnade: Die mittelalterliche Kapelle wurde im 19. Jahrhundert weitgehend restauriert. Über dem Altar hängt ein Bildnis der Madonna mit Kind, welches von wichtiger, kunsthistorischer Bedeutung ist.

Manarola

Weitere Sehenswürdigkeiten
Das Heiligtum der Herrin der Gesundheit: Die Kirche im teilromanischen Stil befindet sich nicht direkt in Manarola, sondern in dem Nachbarsort Volastra. Spitze Sandsteinbögen und gotische Spitzbogenfenster zieren die Fassade des Bauwerks.

Riomaggiore

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Das Schloss von Riomaggiore aus dem 13. Jahrhundert: Das Schloss erhebt sich auf dem Hügel Cerricò direkt über der Kirche von St. Giovanni Battista. Der Baubeginn ist auf das Jahr 1260 datiert, nämlich im Auftrag der Marquisen von Turcotti und der Herren von Ripalta. Der Bau des Schlosses wurde erst im 15./16. Jahrhundert unter der Vorherrschaft von Genua vollendet. Daher liegen in diesem Bauwerk auch mehrere Stile vereint.
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Die Kirche Giovanni Battista (errichtet 1340): Erbaut wurde die dreischiffige Kirche im Auftrag von Antonio Fieschi, der zugleich Bischof von Luni war. Die spitzen Bögen sind der Inbegriff des gotischen Stils. Im Jahr 1870 wurde die Fassade der Kirche im neugotischen Stil erweitert.
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Die Kapelle „Confraternità dell’Assunta“ der Disciplinati aus dem 16. Jahrhundert: In der Kirche ist ein beeindruckendes Triptychon zu sehen, das die Madonna mit Kind zeigt.
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Die Kapelle von San Rocco (errichtet 1480): sie befindet sich direkt neben dem Schloss auf dem Hügel Cerricò.